Daravins RPG

Ein Anfang für ein neues RPG
 
StartseiteFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 Bei den Toren von Ildulath

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3
AutorNachricht
Dârâvin Arânâê
Admin


Anzahl der Beiträge: 29
Anmeldedatum: 24.03.08
Alter: 24
Ort: Steinach

BeitragThema: Re: Bei den Toren von Ildulath   Mo Sep 15, 2008 5:39 pm


Sie hatten es geschafft endlich waren sie ihren Ziel näher.
Als sie an eine Stelle kamen wo sie das Boot befestigen konnten, sah sich Dârâvin genau um.
Er hatte schon so manches schönes gesehen doch das war unglaublich.
Kaum kamen sie an ein paar Treppen kamen auch schon Wachleute die aber unsere Freunde nicht angriffen, nein sie begleiteten sie zum Palast.
Wo auch schon die Elbe die sie trafen auf sie wartete.
Die Elbe führte sie in einen Saal der nicht gerade groß war, dennoch vollkommen ausreichend.
Viele Elben und Elbinnen servierten Essen, wunderbare Köstlichkeiten die man so nicht einfach fand.
Doch die Freunde aßen nicht, sie warteten erst auf ihren Gastgeber.
Kenshin betrachtete die Verzierungen an den Decken und Wänden er fand wohl seit langer Zeit mal wieder innere Ruhe, die ihn auch gegönnt war.
Doch es war an der Zeit mehr zu erfahren.
Plötzlich schlugen die Trummer die Trommeln in wirbel auf, der König kam herein.
Sehr herzlich begrüßte er Dârâvin und bat ihn näher zu kommen.
Dârâvin ging zum König und dieser schmunzelte als wüsste er wo nach sie suchten.
Dem König war sehr wohl bewusst was sie suchten den er war einer der 12 Wächter die aus erkoren wurde den Planeten zu schützen.
Nach einigen Stunden des Diskutierens und der Befüllung der Vorräte begannen sich die Freunde einstimmig auf den Weg nach Uzar’tri zu machen.
Dem Tal des Eises, viele Amenmärchen und Legenden erzählte man sich darüber…
Doch was war wahr und was war wirklich nur ein schauriges Geschichtchen.
Nach dem beschriebenen des Königs sollten noch einige Überraschungen auftreten.
Der König klopfte mit seinen Zepter auf den Boden und es öffnete sich ein Gang nach unten.
„Gehet hindurch und ihr werdet an eine Pforte kommen. Wo wiederum jemand warten wird. Und euch weitere Instruktionen zukommen lässt.“ Sagte der König mit freundlicher Stimme und einem schmunzeln im Gesicht.
Als alle die Treppen herunter gingen viel Dârâvin auf das er diesen Gang kannte. Es schien bald so als hätte dieser und der Kanalgang unter den Schlachtfeld, Drachentränen auf den Ebenen von Idulath dieselben Inschriften.
Dârâvin holte schnell sein kleines Büchlein raus wo er auch vorher es in den Gang benutzte.
Er vergleichte jedes einzelne Relief und tatsächlich es war die selbe Struktur, so langsam ergab sich für Dârâvin ein Puzzle, es war kein Zufall das einst bei den Drachentränen auf den Ebenen von Idulath ein großes Schloss stand, dort war einer der 12 Wächter, den Fremden den er traf musste scheinbar ein Bewohner des alten Reiches gewesen sein.
Obwohl es den anderen ein Rätsel war warum Dârâvin diese Zeichen aufmalte und er es selber auch nicht genau wusste warum er es tat, sollte es aber bestimmt zu einen guten Zweck dienen und ihnen vielleicht mehr Arbeit abnehmen als sie vielleicht wussten.
Sie gingen also gemütlich und langsam den Gang entlang bis sie schließlich irgendwann doch einmal, an ein Ende ankamen.
Wo ein ähnlicher Altar stand wie dem wo Dârâvin schon einst begegnet war.
Nur Dârâvin war diesmal verwundert es lagen keine Federn da…
Er erklärte den anderen das hier 3 Federn liegen müssten, sie suchten also…. Als Sie die Gänge durchsuchten fanden sie wieder Malereien und schnell rufen sie Dârâvin der diese Kunstwerke in sein Büchlein skizzierte.
Mit einem Mal hörten sie drei laute, sie gingen zum Altar und drei tauben saßen jeweils auf den richtigen Farben.
Als sie näher kamen flogen die Tauben weg und ließen jeweils eine Feder liegen.
Diesmal ging Dârâvin geschickter vor, diesmal nahm er alle drei Federn und legte dafür die andere Federn hin.
Hinter dem Altar kamen drei kleine aber sichtbare Löcher hervor.
Die jeweils farbig waren, er gab Bahamut, Kenshin und Vaeryan eine Feder.
Diese steckten sie dann zur selben Zeit rein. Wodurch sich der Altar nach vorne verschob und eine Treppe nach unten führte.
Alle schauten Dârâvin verwundert an und fragten ihn woher er das alles wüsste er erklärte das die Aufzeichnungen an den Wänden wie eine Anleitung ein Puzzle wären die man in alter Sprache übersetzen musste.
Aber zu dem gingen sie auch weiter während er erklärte, sie merkten das es irgendwie verdammt eiskalt wurde und zogen sich schnell etwas drüber, damit sie nicht erfrieren.
Ein Schall der dem Geräusch eines Urvaters gleich kam erhallte den Gang den wo sie lang gingen schnell rannten diese den Gebrüll entgegen und als sie an die offene Ebene kamen blieben sie vor erstaunen stehen.
Ara’Nove der Gott des Eises hatte sich hier in den tiefen von T’ra cas Liy’n seine Stätte und war gerade aus seinen Schlaf erwacht.


_________________
Jeder Tag an dem du nicht lächelst,
ist ein verlorener Tag


Zuletzt von Dârâvin Arânâê am So Nov 09, 2008 2:31 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen http://daravin-rpg.forumieren.de
Bahamut



Anzahl der Beiträge: 38
Anmeldedatum: 30.06.08

BeitragThema: Re: Bei den Toren von Ildulath   Sa Okt 11, 2008 12:07 pm

Ara'Nove, einer der Elementals... Obwohl sie nicht zu den wahren Drachen zählten verfügten sie über gewaltige Kräfte ihres Elements. Es heißt, ihre Umgebung änderte sich durch ihre bloße Gegenwart, was man leicht glauben konnte, wenn man sich in dieser Eishölle umsah. Alles war gefrohren, selbst die Insekten waren zu Eisblöcken erstarrt. Ob Elementals gut oder böse waren, hing mehr von ihrer Laune als ihrer Gesinnung ab. Wenn Bahamut eins wusste, dann das man schlafende Drachen nicht wecken sollte... Bei den wahren Drachen genoss er zumindest ein gewisses Maß an Respekt, aber bei den anderen Drachenarten war das nicht der Fall... Obwohl sie einige Fähigkeiten der Drachen eingebüßt hatten, verfügten Elementals über gewaltige Kräfte, selbst für einen Drachen. Bahamut wäre lieber einem Feuer-Drachen begegnet, als in dieser Eishölle zu landen, aber daran war wohl nichts mehr zu ändern.
Ara'Nove hatte sie zwar noch nicht bemerkt, aber das würde nicht allzulange dauern, da sie ja wesentlich wärmer, als ihre Umgebung waren. Ara'Nove kontrollierte das Eis oder besser gesagt: er WAR das Eis. Er konnte jede Bewegung darauf fühlen, jede Temperaturschwankung wahrnehmen. Selbst wenn sie sich nicht bewegen würden, wäre es unwahrscheinlich, dass sie nicht seine Aufmerksamkeit erregen würden.
Ein Kampf wäre hier relativ sinnlos: Sie hatten weder Platz zum ausweichen, noch zum fliegen und die Kälte würde sie ohnehin schwächen... Selbst Bahamut's Odemswaffe konnte er hier unten unmöglich einsetzen. Die Gefahr, das die Explosion alle treffen würde war dabei mindestens genauso groß, wie die Gefahr, dass ihnen der ganze Laden auf den Kopf fiel. Feuer war zwar Ara'Nova's Schwachpunkt, aber hier unten Feuer einzusetzen war zu gefährlich: Das Eis könnte schmelzen und die gesamten Höhlen unter Wasser stellen. Außerdem würden Kenshin und der Zwerg am Rauch ersticken, da er nirgends abziehen konnte. Ganz abgesehen von den Viechern, die hier unten lebten und vom Eis zurückgehalten wurden.

In einem Drachenhort mit einem Drachen zu verhandeln war so erfolgsversprechend, wie in einen Kerker einzubrechen, wenn man sich nicht vorher angemeldet hatte oder rein zufällig eine Drachenlegende war. Bahamut sah an dem Eisdrachen vorbei und konnte nur erkennen, dass ein weiterer Tunnel weiter nach unten führte. Wohin oder wie lang er ging konnte man allerdings nicht sehen, selbst mit Drachenaugen. Bahamut zog es vor Elementals aus dem Weg zu gehen wenn er konnte, aber in diesen Tunneln konnte man ihm unmöglich ausweichen, ohne vorher zum Eiszapfen zu werden. Hinzu kam, dass er nicht mit voller Kraft kämpfen konnte, weil für eine Verwandlung in seine wahre Form war es hier unten eindeutig zu eng.

Er sah Dârâvin an, aber er hatte wohl auch keine Idee wie sie an diesem Vieh lebend vorbeikommen sollten...
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Rurouni Kenshin Himura



Anzahl der Beiträge: 15
Anmeldedatum: 08.04.08

BeitragThema: Re: Bei den Toren von Ildulath   Fr Okt 17, 2008 5:40 pm

Kenshins Körper zitterte unkontrolliert. Eben war es noch so warm gewesen, doch jetzt musste sich sein Körper auf einege Grade kälter einstellen. Zudem hatte er noch den nachteil ein Mensch zu sein und nur einen japanischen Kimono zu tragen, ein Kleidungsstück das für für warme bis subtropische gegenden geeignet war, aber nicht für Sub- oder gar Polarzonen. Hier war es jedenfalls viel zu kalt, so kalt, dass sein Atem in der Luft gefrohr und als feiner Eisstaub zu Boden ging. Instinktiv begann er seine Hände aneinander zu reiben, doch das sorgte nur dafür, dass sie unmittelbar nach der wärme feucht wurden, und diese Feuchtigkeit gefror auf der Stelle. Eine dünne Eisschicht legte sich über Kenshins Hände, welche als er seine Fäuste ballte, absplitterten und kleine Schnitte in seine Haut rissen. Fluchend stopfte er seine Hände in den halboffenen Kimono. Etwas Blut war von seiner Hand getropft, doch als es den Boden berührte zersplitterte der Tropfen in winzige Scherben.

"Die Luft ist hier so kalt, dass sogar Eis leicht zerspringt." Noch während er sprach begannen seine Zähne zu schmerzen, als hätte er sie gegen Eis gepresst.
Kenshin ließ sein Schwert blitzartig über den Boden schleifen, sodass Funken entstanden. Ein Funkensturm entstand, jeder der Funken verwandelte einen winzigen Teil Eis zu Wasser. Es wurde jedoch nicht wärmer, bis die Klinge zu glühen begann. Erst dunkelrot, dann heller und heller, schließlich beinahe weiß. Bahamut schlussfolgerte, dass sich durch die Reibung die Klinge unglaublich aufgeheizt haben musste. Aber das half ihnen auch nicht weiter, oder doch? Zumindest hatte Kenshin keine kalten Hände mehr, denn die Hitze die von der Klinge ausging war auf die kurze Entfernung sicher viel stärker zu spüren. Schließlich rammte Kenshin das Schwert einige Zentimeter in den Boden und hockte sich davor. Seine Gesichtszüge entspannten sich etwas.

Der Zwerg schien von der kälte nur wenig zu spüren, und Daravin sah sich beinahe euphorisch nach Zeichen in den Wänden um, die er geschickt in sein Büchlein kritzel... kopierte. Es schien als bemerkte er die Kälte nichteinmal. Plötzlich stieß er einen freudigen Laut aus. "Seht mal hier! Den Schriftzeichen nach soll es viele Helden gegeben haben, die den Drachen herausgefordert haben." "Und, was ist mit denen geschehen," fragte der Zwerg. "Alle tot," murmelte Daravin enttäuscht. "Mh was heißt das hier denn?" "Das ist japanisch und heißt der Weg des kalten Todes. Glückwunsch, du bist auf ienen Wegweiser gestoßen, Daravin," antwortete Kenshin. "Mh?" "... Hast du mir überhaubt zugehört Daravin?" "Mh?! Äh... jaja klar." Kenshin fluchte. "Was wollen wir hier eigentlich?" Das fragte sich Bahamut langsam auch...
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Dârâvin Arânâê
Admin


Anzahl der Beiträge: 29
Anmeldedatum: 24.03.08
Alter: 24
Ort: Steinach

BeitragThema: Re: Bei den Toren von Ildulath   Mo Nov 17, 2008 10:04 am

Es war relativ komisch das Dârâvin sich hier neben diesen verdammt riesigen Eis Drachen Gott setzen musste um ein paar malerein zu kritzeln.
Doch mit einem Mal rannte er zu Ara’Nove der Gott des Eises und merkte das dieser ein friedlicher Gott war... sonst hätte er längst angegriffen alle anderen fiehlen um vor sorge weil sie dachten das geht nicht gut.

Der Drache gab ihnen eintritt zur nächsten Pforte auf dem der Drache sahs.
Doch sonderbar war es schon das Dârâvin so mit Drachen kommunizieren konnte, was brachte ihn dazu was verdammt gab ihn die Macht das wissen mit solchen Wesen zu kommunizieren?
Einige fragten sich das Minutenlang den noch akzeptierten sie es.
Ara’Nove der Gott des Eises gab Asquarn etwas mit auf dem weg was ihn als nützlich erweißen sollte er sagte ihn auch gedanklich was.
Doch Bahamut konnte es nicht deuten.

Es war klar das es einen Weg geben musste doch das der Drache auf dem Weg sahs...
Nachdem sie den Weg entlang gingen... kam wieder eine Treppe, doch dieses führte nicht nach oben wie erhofft nein sie führte hinunter.
Wieder kamen sie an Zeichnungen an den wänden nur hier... ja genau hier unten wurden sie farbiger... greller... als hätte hier alles mit der Maleri begonnen als seie es der Anfang der Geschichte.
Sie kamen schließlich an einen Altar wieder.
Asquarn schaute sich diesmal etwas genauer um, und sah ein Zeichen das ein Wort deutete was allen sehr gut bekannt war, "Drache".

Bahamut sties einen Drachenschrei aus und die Tür hinter dem Altar öffnete sich.
Alle schauten Bahamut verwundert an.
"Naja solangsam glaube ich es hat was mit der alten Shaikan Legende zu tun."
Bahamut erzählte stundenlang über die Legende wie es dazu kam und wie schließlich der 7te Himmel seine erste Epoche friedlich überstand.
Komischer weise bemerkte nur der Zwerg das sie immer weiter in die Erde gelangten.

Er machte kurz halt und schaute sich um, sie schienen schon seit 300 Meter nicht mehr in einem schmalen gang zu laufen...
Plötzlich erhallte ein unglaubliches Gebrüll.
Und die Halle wurde mit einem mal hell.
Der Zwerg erstarte fast wie ein Stein denn er konnte sich gut vorstellen was passieren konnte...
"Lauft ihr Narren, rennt um euer Leben schrie er und komischer weise war ihm der richtige Weg irgendwie bewust.
Das gebrüll nahm überhand und eine Flamme nahm sich in der Mitte platz.
"Der Balrog... aber ich dachte es gäbe nur 4 auf der Ganzen Welt.... nun ich habe mich getäuscht. Er hasst uns Zwerge weil wir angeblich in sein Reich eingetrungen sind."

Doch dies war kein einacher normaler Dämonischer Balrog... es war der Urvater der Balrogs
Wieder waren die Freunde in einen Kampf verwickelt... den sie nicht ganz zuordnen konnten.










_________________
Jeder Tag an dem du nicht lächelst,
ist ein verlorener Tag
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen http://daravin-rpg.forumieren.de
Bahamut



Anzahl der Beiträge: 38
Anmeldedatum: 30.06.08

BeitragThema: Re: Bei den Toren von Ildulath   Mo Nov 17, 2008 5:35 pm

Nachdem sie ihre Ausrüstung aus dem Schiff vervollständigt hatten und nun in voller Montur herumliefen, hatten Sessoma und Elenor wieder mehr Möglichkeiten...

Elenor drückte zwei Knöpfe auf dem Armband, das sie nun trug und das Schiff erhob sich in die Luft und flog in den Himmel.

Nun stand nur noch eine Frage offen: Weiterziehen oder sich mit der neuen Ausrüstung nochmal umsehen. Letzteres bereitete natürlich die Gefahr, dass sie zu sehr auffielen: Sie hatten jetzt Waffen und andere Gegenstände von höherer Technologie oder hochwertiger magischer Herkunft bei sich. Das würde für niemanden unbemerkt bleiben...
Beim letzten mal wollten sie die zwei schon auf dem Scheiterhaufen wegen Ketzerei und Hexerei verbrennen lassen, weil Sessoma dummerweise sein Lichtschwert gezogen hatte, statt sein unauffälligeres Schwert, worauf man sie gleich mit Pfeilen durchlöchern wollte... Zum Glück konnte Elenor die Kleingeister davon überzeugen, dass sie Dämonenjäger waren und sie die "Dämonenwaffe" geklaut hatten (Was sie überraschend gut aufgenommen hatten).

Elenor drückte einen Knopf an ihrem Ohrring und ein Hologramm erschien vor ihren Augen, dass eine Karte sowie nähere geographische Informationen zeigte. Sie zeigte in eine Richtung und meinte, dass sie sich erst von Bahamut und seinen Freunden verabschieden sollten, bevor sie diesen Planeten wieder verließen. Dem letzten Kurs und Treffpunkt zufolge, müssten sie in der Richtung liegen, auf die Elenor zeigte.

Sessoma murrte etwas (er hatte genug, von dem nervigen Planeten) und folgte ihr in die gezeigte Richtung. Als sie an der Stelle ankamen und nichts fanden, waren sie etwas überrascht...
Sie mussten wohl die Richtung gewechselt oder vom Weg abgekommen sein, als sie sich das letzte mal getroffen hatten. Sessoma wollte in einer nahen Kirche nach ihren Freunden fragen, aber Elenor hielt ihn auf: Es wäre überaus dämlich ausgerechnet in einer Kirche nach dem Weg zu fragen, so wie sie aussahen. Sessoma hatte eine Idee: Er drückte einen Knopf an seiner linken Brustseite... Sein Bild verschwamm und der Stealth-Anzug, den er trug, bog das Licht um ihn herum, sodass er mit seiner Umgebung verschwamm. Man konnte ihn zwar immer noch einigermaßen erkennen, da die Umgebung verzerrt dargestellt wurde, wenn er sich bewegte, aber es würde wohl nicht allzusehr auffallen.

Er schlich sich in die Kirche und stellte sich genau vor den Altar, an dem ein Priester gerade seine Predigt probte.
Mit einer unheilvollen Stimme sprach Sessoma den Priester an und lies in glauben, dass er ein mächtiger Engel wäre und 3 schreckliche Dämonen suchte... Als Elenor das Schauspiel sah, musste sie sich das Lachen verkneifen, um nicht alles zu ruinieren.
Der Priester fiel gleich auf die Knie und stammelte etwas von einem Fluss, der zu einem Elbenpalast führte. Als der Priester ihm eine Karte geben wollte und nicht wusste wo er sie hinhalten sollte, zog ihm Sessoma die Rolle aus der Hand. Die Karte wurde von seinem Anzug erfasst und verschwand in der Luft. Der Priester kauerte am Boden und wagte nicht sich zu rühren. Sessoma raunte ihm noch zu, dass er ihn jetzt verlasse und mit einem Luftzug verschwand er durch das Kirchenportal, vor dem Elenor schon mit den Händen in den Hüften wartete und ihn vorwurfsvoll anschaute: "Du kannst hier doch nicht einfach irgendwelche Leute erschrecken!" Er meinte trocken, dass sie jetzt wüssten, wo sie suchen mussten und die beiden brachen zur Elbenstadt auf...
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Dârâvin Arânâê
Admin


Anzahl der Beiträge: 29
Anmeldedatum: 24.03.08
Alter: 24
Ort: Steinach

BeitragThema: Re: Bei den Toren von Ildulath   Mo Jun 29, 2009 10:10 pm

Dârâvin wollte dem Kampf schnell ein ende setzen als sich seine Augen verfärbten und der Balrog es sah... kniehte er vor ihn und gab ihn freies und sicheres Geleit.

Scheinbar schien es anders als alle dachten, somit wurde ein großer und schwerwiegender Kampf umgangen.
Doch was war das Geheimnis von Dârâvin's verfärbung der Augen es hatte jedenfalls etwas mystisches auf sich.


<Freihalte Platz>

_________________
Jeder Tag an dem du nicht lächelst,
ist ein verlorener Tag
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen http://daravin-rpg.forumieren.de
 

Bei den Toren von Ildulath

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 3 von 3Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3

 Ähnliche Themen

-
» Eldêlorn - Wälder vor den Toren der Elfenländer (Grenze zwischen Imardin und Imoriath)
» Kaminfeuer-Kombinationen

Forenbefugnisse:Sie können in diesem Forum nicht antworten
Daravins RPG :: Los lugares :: Worte und Taten-