
Sie hatten es geschafft endlich waren sie ihren Ziel näher.
Als sie an eine Stelle kamen wo sie das Boot befestigen konnten, sah sich Dârâvin genau um.
Er hatte schon so manches schönes gesehen doch das war unglaublich.
Kaum kamen sie an ein paar Treppen kamen auch schon Wachleute die aber unsere Freunde nicht angriffen, nein sie begleiteten sie zum Palast.
Wo auch schon die Elbe die sie trafen auf sie wartete.
Die Elbe führte sie in einen Saal der nicht gerade groß war, dennoch vollkommen ausreichend.
Viele Elben und Elbinnen servierten Essen, wunderbare Köstlichkeiten die man so nicht einfach fand.
Doch die Freunde aßen nicht, sie warteten erst auf ihren Gastgeber.
Kenshin betrachtete die Verzierungen an den Decken und Wänden er fand wohl seit langer Zeit mal wieder innere Ruhe, die ihn auch gegönnt war.
Doch es war an der Zeit mehr zu erfahren.
Plötzlich schlugen die Trummer die Trommeln in wirbel auf, der König kam herein.
Sehr herzlich begrüßte er Dârâvin und bat ihn näher zu kommen.
Dârâvin ging zum König und dieser schmunzelte als wüsste er wo nach sie suchten.
Dem König war sehr wohl bewusst was sie suchten den er war einer der 12 Wächter die aus erkoren wurde den Planeten zu schützen.
Nach einigen Stunden des Diskutierens und der Befüllung der Vorräte begannen sich die Freunde einstimmig auf den Weg nach Uzar’tri zu machen.
Dem Tal des Eises, viele Amenmärchen und Legenden erzählte man sich darüber…
Doch was war wahr und was war wirklich nur ein schauriges Geschichtchen.
Nach dem beschriebenen des Königs sollten noch einige Überraschungen auftreten.
Der König klopfte mit seinen Zepter auf den Boden und es öffnete sich ein Gang nach unten.
„Gehet hindurch und ihr werdet an eine Pforte kommen. Wo wiederum jemand warten wird. Und euch weitere Instruktionen zukommen lässt.“ Sagte der König mit freundlicher Stimme und einem schmunzeln im Gesicht.
Als alle die Treppen herunter gingen viel Dârâvin auf das er diesen Gang kannte. Es schien bald so als hätte dieser und der Kanalgang unter den Schlachtfeld, Drachentränen auf den Ebenen von Idulath dieselben Inschriften.
Dârâvin holte schnell sein kleines Büchlein raus wo er auch vorher es in den Gang benutzte.
Er vergleichte jedes einzelne Relief und tatsächlich es war die selbe Struktur, so langsam ergab sich für Dârâvin ein Puzzle, es war kein Zufall das einst bei den Drachentränen auf den Ebenen von Idulath ein großes Schloss stand, dort war einer der 12 Wächter, den Fremden den er traf musste scheinbar ein Bewohner des alten Reiches gewesen sein.
Obwohl es den anderen ein Rätsel war warum Dârâvin diese Zeichen aufmalte und er es selber auch nicht genau wusste warum er es tat, sollte es aber bestimmt zu einen guten Zweck dienen und ihnen vielleicht mehr Arbeit abnehmen als sie vielleicht wussten.
Sie gingen also gemütlich und langsam den Gang entlang bis sie schließlich irgendwann doch einmal, an ein Ende ankamen.
Wo ein ähnlicher Altar stand wie dem wo Dârâvin schon einst begegnet war.
Nur Dârâvin war diesmal verwundert es lagen keine Federn da…
Er erklärte den anderen das hier 3 Federn liegen müssten, sie suchten also…. Als Sie die Gänge durchsuchten fanden sie wieder Malereien und schnell rufen sie Dârâvin der diese Kunstwerke in sein Büchlein skizzierte.
Mit einem Mal hörten sie drei laute, sie gingen zum Altar und drei tauben saßen jeweils auf den richtigen Farben.
Als sie näher kamen flogen die Tauben weg und ließen jeweils eine Feder liegen.
Diesmal ging Dârâvin geschickter vor, diesmal nahm er alle drei Federn und legte dafür die andere Federn hin.
Hinter dem Altar kamen drei kleine aber sichtbare Löcher hervor.
Die jeweils farbig waren, er gab Bahamut, Kenshin und Vaeryan eine Feder.
Diese steckten sie dann zur selben Zeit rein. Wodurch sich der Altar nach vorne verschob und eine Treppe nach unten führte.
Alle schauten Dârâvin verwundert an und fragten ihn woher er das alles wüsste er erklärte das die Aufzeichnungen an den Wänden wie eine Anleitung ein Puzzle wären die man in alter Sprache übersetzen musste.
Aber zu dem gingen sie auch weiter während er erklärte, sie merkten das es irgendwie verdammt eiskalt wurde und zogen sich schnell etwas drüber, damit sie nicht erfrieren.
Ein Schall der dem Geräusch eines Urvaters gleich kam erhallte den Gang den wo sie lang gingen schnell rannten diese den Gebrüll entgegen und als sie an die offene Ebene kamen blieben sie vor erstaunen stehen.
Ara’Nove der Gott des Eises hatte sich hier in den tiefen von T’ra cas Liy’n seine Stätte und war gerade aus seinen Schlaf erwacht.
